Cloud Digital Leader

Prüfungsleitfaden

Ein Cloud Digital Leader kann die Funktionen der Google Cloud-Kernprodukte und -dienste und deren Vorteile für Unternehmen erläutern. Der Cloud Digital Leader kann auch häufige Unternehmens-Anwendungsfälle beschreiben und zeigen, wie Cloud-Lösungen ein Unternehmen unterstützen. Die Prüfung "Google Cloud Digital Leader-Prüfung" ist positionsunabhängig und erfordert keine praktische Erfahrung mit Google Cloud.

1. Allgemeines Cloud-Wissen

    1.1 Grundlegende Cloud-Technologien definieren Folgende Punkte gehören dazu:

    • Unterscheiden zwischen traditioneller Infrastruktur, öffentlicher Cloud und privater Cloud
    • Eigentümerschaft für eine Cloud-Infrastruktur definieren
    • Modell der geteilten Verantwortung
    • Wichtige Merkmale des Cloud-Computing

    1.2 Unterschiedliche Cloud-Dienstmodelle verwenden Folgende Punkte gehören dazu:

    • Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS)
    • Die Vor- und Nachteile von Grad der Verwaltung im Vergleich zu Flexibilität beim Vergleich von Cloud-Diensten beschreiben
    • Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten im Vergleich zu Verantwortung beschreiben
    • Geeignete Implementierung und Anpassung hinsichtlich vorhandenem Budget und Ressourcen

    1.3 Gängige Finanzkonzepte der Cloud-Beschaffung identifizieren. Folgende Punkte gehören dazu:

    • Betriebskosten (OpEx), Kapitalausgaben (CapEx) und Gesamtkosten der Betriebskosten (TCO)
    • Die Beziehung zwischen OpEx und CapEx im Zusammenhang mit der Netzwerk- und Computing-Infrastruktur erkennen
    • Zusammenfassen der wichtigsten Kostenunterschiede zwischen Cloud- und lokalen Umgebungen

2. Allgemeines Google Cloud-Wissen

    2.1 Verstehen wie Google Cloud gängige Compliance-Anforderungen erfüllen. Folgende Punkte gehören dazu:

    • Aktuelle Compliance-Anforderungen für Google Cloud finden
    • Erfahrung mit Übersicht über Complianceberichte

    2.2 Hauptelemente der Google Cloud-Ressourcenhierarchie verstehen. Folgende Punkte gehören dazu:

    • Beziehung zwischen Organisation, Ordnern, Projekten und Ressourcen beschreiben

    2.3 Kontrolle und Optimierung der Google Cloud-Kosten beschreiben Folgende Punkte gehören dazu:

    • Google Cloud-Abrechnungsmodelle und Anwendbarkeit auf verschiedene Dienstklassen
    • Verbrauchsabhängiges Nutzungsmodell definieren
    • Anwenden von Rabatte (z.B. Pauschalpreise, Rabatte für zugesicherte Nutzung [CUD], Rabatte für kontinuierliche Nutzung [SUD])

    2.4 Die geografische Segmentierungsstrategie von Google Cloud beschreiben Folgende Punkte gehören dazu:

    • Regionen
    • Zonen
    • Regionale Ressourcen
    • Zonale Ressourcen
    • Multiregionale Ressourcen

    2.5 Google Cloud-Supportoptionen definieren Folgende Punkte gehören dazu:

    • Unterscheiden zwischen Abrechnungssupport, technischem Support, rollenbasiertem Support und Enterprise-Support
    • Verschiedene Service Level Agreements (SLA)-Anwendungen erkennen

3. Google Cloud-Produkte und -Dienste

    3.1 Vorteile von Google Cloud-VM-basierten Computing-Optionen beschreiben Folgende Punkte gehören dazu:

    • Google Compute Engine, Google Cloud VMware Engine und Bare Metal
    • Benutzerdefinierte Größen und Standardgrößen
    • Kostenlose, Premium- und Kundenservice-Optionen
    • Optionen für Attached Storage/angehängte Laufwerke
    • VMs auf Abruf

    3.2 Containerbasierte Computing-Optionen identifizieren und bewerten Folgende Punkte gehören dazu:

    • Funktion einer Container Registry definieren
    • Unterschiede zwischen VMs, Containern und Google Kubernetes Engine

    3.3 Serverlose Computing-Optionen identifizieren und bewerten Folgende Punkte gehören dazu:

    • Funktion und Verwendung von App Engine, Google Cloud Functions und Cloud Run definieren
    • Gründe für die Versionsverwaltung mit serverlosen Computing-Optionen definieren
    • Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten und Leistung für Skalierung auf null

    3.4 Mehrere Angebote zur Datenverwaltung identifizieren und bewerten Folgende Punkte gehören dazu:

    • Beschreiben der Unterschiede und Vorteile der Angebote für relationale und nicht relationale Datenbanken in Google Cloud (z.B. Cloud SQL, Cloud Spanner, Cloud Bigtable, BigQuery)
    • Die Datenbankprodukte von Google Cloud beschreiben und wie sie im Vergleich zu kommerziellen Angeboten abschneiden

    3.5 Unterscheiden zwischen ML- und KI-Angeboten. Folgende Punkte gehören dazu:

    • Unterschiede und Vorteile der Hardwarebeschleuniger von Google Cloud beschreiben, z. B. Vision API, AI Platform, TPUs)
    • Ermitteln, wann Sie Ihr eigenes Modell trainieren, ein vorab trainiertes Google Cloud-Modell verwenden oder ein vorhandenes Modell erweitern sollten

    3.6 Zwischen Datenverschiebungen und Datenpipelines unterscheiden Folgende Punkte gehören dazu:

    • Beschreiben der Datenpipelineangebote von Google Cloud (z. B. Pub/Sub, Dataflow, Cloud Data Fusion, BigQuery, Looker)
    • Optionen für die Datenaufnahme festlegen

    3.7 Anwendungsfälle auf eine allgemeine Google Cloud-Architektur anwenden Folgende Punkte gehören dazu:

    • Google Cloud-Angebote rund um den Software-Entwicklungslebenszyklus (Software Development Life Cycle (SDLC)) definieren
    • Die Plattform-Sichtbarkeits- und Benachrichtigungsmöglichkeiten von Google Cloud beschreiben

    3.8 Lösungen für die Migration von Arbeitslasten zu Google Cloud beschreiben Folgende Punkte gehören dazu:

    • Datenmigrationsoptionen erkennen
    • Wissen, wann Migrate for Compute Engine und wann Migrate for Anthos verwendet werden sollte
    • Unterschiede zwischen Lift-and-Shift und Anwendungsmodernisierung

    3.9 Netzwerkverbindungen zu lokalen Standorten beschreiben. Folgende Punkte gehören dazu:

    • Software-definiertes WAN (SD-WAN) definieren
    • Die beste Verbindungsoption anhand der Netzwerk- und Sicherheitsanforderungen ermitteln
    • Privater Google-Zugriff

    3.10 Identitäts- und Zugriffsfunktionen definieren Folgende Punkte gehören dazu:

    • Cloud Identity, Google Cloud Directory Sync und Identity Access Management (IAM)