Umweltauswirkungen der Cloud-Infrastruktur reduzieren

Seit unserer Gründung im Jahr 1998 konnten wir sämtliche unserer CO2-Emissionen ausgleichen und seit 2017 konnten wir den gesamten Energieverbrauch mit erneuerbaren Energien decken – einschließlich der nötigen Elektrizität für Google Cloud. Bis 2030 möchten wir rund um die Uhr und in jeder Region auf saubere Energie setzen.

Wiederverwendung von Ressourcen in allen unseren Betriebsabläufen maximieren

Wir binden Kreislaufwirtschaft in unsere Cloud-Infrastruktur- und Serververwaltungsprozesse ein. Wir verwenden Materialien mehrfach, bereiten Hardware auf und stellen sie wieder her, um die erzeugte Abfallmenge zu reduzieren. Außerdem ermitteln wir bessere Entsorgungsmöglichkeiten wie Recycling und den Wiederverkauf.

Nutzung erneuerbarer Energie für eine bessere Zukunft

Google ist einer der weltgrößten Abnehmer für erneuerbare Energien. Wir haben hohe Ansprüche an die Art erneuerbarer Energien, die wir über Strombezugsverträge kaufen. Wir sind bestrebt, erneuerbare Energie aus neu ans Stromnetz gegangenen Projekten zu beziehen, da diese dazu beitragen, nicht erneuerbare Energien in diesem Netz zu ersetzen.

Intelligentere und effizientere Rechenzentren bauen

Die meisten Rechenzentren benötigen fast ebenso viel Energie für Aktivitäten, die nichts mit der eigentlichen Rechenarbeit zu tun haben, wie für den Betrieb ihrer Server, z. B. für die Kühlung oder Stromumwandlung. Bei Google konnten wir diesen Mehrverbrauch auf einen Anteil von nur 11 % reduzieren. Dank unserer Funktionen und Empfehlungen für maschinelles Lernen haben wir den Stromverbrauch für die Kühlung unserer Server um 30 % gesenkt.

87 %

Abfälle, die nicht auf Deponien abgelagert werden

Bild: 100 %

erneuerbare Energie für alle Cloud-Regionen

50 %

geringerer Energieverbrauch als durchschnittliche Rechenzentren

1.11

PUE-Wert (Power Usage Effectiveness: Effizienz der Stromnutzung)

Technologien, mit der Sie mehr für den Planeten tun können

„Wir stellen uns den Herausforderungen des Klimawandels und der Notwendigkeit der Ressourceneffizienz. Darum möchten wir jeden befähigen, mithilfe von Google-Technologie eine nachhaltigere Welt zu schaffen. Das gilt für Unternehmen, staatliche und gemeinnützige Organisationen, Gemeinden und auch Einzelpersonen.“

„Mit der positiven Herangehensweise an Open Source und dem Versprechen, bis Ende 2017 die Rechenzentren mit 100 % erneuerbarer Energie zu betreiben, passt Google Cloud wirklich optimal zu unserer Unternehmensethik.“

– Ryan Kerry, Global Head of Engineering and Technology, Lush

Anwendungen ohne Netto-Emissionen ausführen

Durch die Verschiebung einer Anwendung von einem selbst verwalteten Rechenzentrum oder einer Colocations-Einrichtung zu Google Cloud werden die Nettoemissionen in Verbindung mit dem Anwendungsbetrieb auf null verringert.

Nachhaltige Tools für Zusammenarbeit und Produktivität

Der IT-bedingte Energieverbrauch und die CO2-Emissionen von Unternehmen, die zu Google Workspace-Produkten wie Gmail, Kalender, Docs, Drive und Meet gewechselt haben, sanken um 65 bis 85 %.

Weniger energieintensives maschinelles Lernen

Arbeitslasten durch maschinelles Lernen erfordern komplexe Berechnungen, die typischerweise viel Strom verbrauchen. Google Cloud TPUs wurden im Hinblick auf die Energieeffizienz entwickelt – sie bieten deutlich mehr Teraflops pro Watt als Prozessoren für allgemeine Zwecke – und beschleunigen insbesondere Deep-Learning-Arbeitslasten.

Entscheidungen mit Blick auf das Geschäft und den Planeten

Von Google Earth bis zu BigQuery GIS haben Datennutzer Zugang zu umfangreichen Datasets über die natürliche Umwelt. In Kombination mit den Computing-, KI- und Analysetools von Google Cloud sind Kunden kompetenter als je zuvor und können fundiertere Entscheidungen über die Ressourcen des Planeten treffen.