In diesem Kurs werden die Grundlagen von Threat Intelligence und Attribution vermittelt. Es soll Einblicke in die Attributionsmethodik geben und den richtigen Umgang mit Informationen zur Bedrohungsanalyse demonstrieren.
Der Kurs befasst sich mit den Hauptkomponenten einer Bedrohungsgruppe und zeigt, wie Mandiant-Analysten taktische Rohdaten verwenden und Verbindungen und Beziehungen abwägen, um eine Reihe verwandter Aktivitäten zu erstellen, die einer Gruppe von Bedrohungsakteuren entsprechen. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Faktoren kennen, die sie bei der Zuordnung verwandter Aktivitäten berücksichtigen sollten, und sehen Beispiele aus der Praxis für Recherche und Umstellung. Außerdem werden operative und strategische Informationen behandelt, die helfen, das „Wer“ und das „Warum“ hinter einem Angriff zu ermitteln.
Der Kurs erläutert wichtige Sicherheitsbegriffe, damit die Teilnehmenden wertvolle Informationen von Hype unterscheiden können.
Voraussetzungen: Grundlegende Kenntnisse der Informationssicherheit. Allgemeiner Überblick über Bedrohungsdaten und Bedrohungsindikatoren (IoCs) Erfahrung in der forensischen Analyse, in der Analyse des Netzwerktraffics, in den Loganalysen, Sicherheitsbewertungen und Penetrationstests, Sicherheitsarchitektur und Systemverwaltung von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich, ist.
Nach Abschluss dieses Kurses sollten die Lernenden Folgendes können:
Cyber Intelligence Analyst, Cyber Threat Analyst, Security Analyst und Penetration Tester.
Präsenzkurse oder virtuelle Präsenzschulungen
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