Google Cloud Load Balancing

Leistungsfähiger, skalierbarer Lastenausgleich auf der Google Cloud Platform

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Autoscaling und Lastenausgleich weltweit

Sie können Ihre Anwendungen mit Google Cloud Load Balancing ohne Vorbereitung auf Google Compute Engine von null auf volle Leistung skalieren. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Rechenressourcen im Zug des Lastenausgleichs auf eine oder mehrere Regionen in der Nähe Ihrer Nutzer zu verteilen und dadurch Ihre Anforderungen an eine hohe Verfügbarkeit zu erfüllen. Mit Cloud Load Balancing können Sie Ihre Ressourcen hinter einer einzelnen Anycast-IP positionieren und mit intelligentem Autoscaling skalieren. Cloud Load Balancing ist mit verschiedenen Ausrichtungen verfügbar und in Google Cloud CDN integriert, um eine optimale Bereitstellung von Anwendungen und Inhalten zu ermöglichen.

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Globaler Lastenausgleich mit nur einer Anycast-IP

Mit Cloud Load Balancing reicht eine Anycast-IP als Front-End für alle Ihre Back-End-Instanzen in Regionen auf der ganzen Welt. Sie profitieren von einem regionsübergreifenden Lastenausgleich einschließlich eines Failovers auf mehrere Regionen. Dabei wird der Traffic bei fehlerhaften Back-Ends allmählich umgeleitet. Im Gegensatz zu DNS-basierten globalen Lastenausgleichslösungen erfolgt in Cloud Load Balancing sofort eine Reaktion auf Änderungen hinsichtlich Nutzern, Traffic, Netzwerk, Back-End-Zustand und anderen damit verbundenen Bedingungen.

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Softwarebasierter Lastenausgleich

Cloud Load Balancing ist ein vollständig verteilter, softwarebasierter verwalteter Dienst für Ihren gesamten Traffic. Da er nicht auf Instanzen oder Geräten basiert, sind Sie an keine physische Lastenausgleichsinfrastruktur gebunden. Auch die Herausforderungen hinsichtlich der hohen Verfügbarkeit, Skalierung und Verwaltung, wie sie bei instanzbasierten Lastenausgleichsinfrastrukturen auftreten, entfallen. Sie können Cloud Load Balancing auf Ihren gesamten HTTP(S)-, TCP/SSL- und UDP-Traffic anwenden. Darüber hinaus können Sie Ihren SSL-Traffic mit dem HTTPS-Lastenausgleich und SSL-Proxy beenden.

Softwarebasierter Lastenausgleich

Über eine Million Abfragen pro Sekunde

Cloud Load Balancing basiert auf derselben Front-End-Infrastruktur wie Google. Die Lösung unterstützt über eine Million Abfragen pro Sekunde mit konsistent hoher Leistung und geringer Latenz. Der Traffic gelangt über mehr als 80 verschiedene globale Lastenausgleichsstandorte zu Cloud Load Balancing. Dadurch maximiert sich die Übertragungsdistanz auf dem schnellen Backbone des privaten Netzwerks.

Über eine Million Abfragen

Nahtloses Autoscaling

Cloud Load Balancing lässt sich mit Nutzern und Traffic skalieren. Dies umfasst auch die einfache Verarbeitung heftiger, unerwarteter und plötzlich auftretender Spitzen. Der Traffic wird dabei weltweit auf andere Regionen mit verfügbaren Kapazitäten umgeleitet. Autoscaling erfordert keine Vorbereitung. Sie können innerhalb von Sekunden von Null auf volle Leistung skalieren.

Nahtloses Autoscaling

Interner Lastenausgleich

Der interne Lastenausgleich macht es Ihnen möglich, für Ihre internen Clientinstanzen skalierbare und hoch verfügbare interne Dienste zu erstellen, ohne dass Ihre Lastenausgleichsmodule über das Internet zugänglich sind. Der interne Lastenausgleich auf der GCP erfolgt mithilfe von Andromeda, der softwarebasierten Netzwerkvirtualisierungsplattform von Google. Außerdem werden Clients über VPN vom internen Lastenausgleich unterstützt.

Interner Lastenausgleich

Unterstützung modernster Logs

Das Cloud-Lastenausgleichsmodul unterstützt die aktuellen Logs für die Anwendungsbereitstellung. Bei Back-End-Verbindungen wird HTTP/2 mit gRPC unterstützt. Außerdem ist der Dienst die erste große öffentliche Cloud mit Unterstützung von QUIC für unsere HTTPS-Lastenausgleichsmodule, sodass Kunden schneller reagierende Anwendungen erhalten.

Unterstützung modernster Logs

Funktionen von Google Cloud Load Balancing

Leistungsfähiger, skalierbarer Lastenausgleich auf der Google Cloud Platform

HTTP(S)-Lastenausgleich
Mithilfe des HTTP(S)-Lastenausgleichs kann HTTP- und HTTPS-Traffic auf mehrere Back-End-Instanzen in mehreren Regionen verteilt werden. Ihre gesamte App ist über eine einzelne globale IP-Adresse verfügbar, was die DNS-Einrichtung vereinfacht. Der HTTP(S)-Lastenausgleich ist skalierbar und fehlertolerant. Er erfordert keine Vorbereitung und ermöglicht inhaltsbasierten Lastenausgleich. Für HTTPS-Traffic bietet er SSL-Beendigung und Lastenausgleich.
TCP/SSL-Lastenausgleich
Beim TCP-Lastenausgleich kann TCP-Traffic innerhalb einer Compute Engine-Region auf einen Pool von Instanzen verteilt werden. Der Lastenausgleich ist skalierbar und erfordert keine Vorbereitung. Systemdiagnosen tragen dazu bei, dass Traffic nur an fehlerfreie Instanzen weitergeleitet wird. Der SSL-Proxy bietet SSL-Beendigung für Ihren Nicht-HTTPS-Traffic mit Lastenausgleich.
SSL-Übertragung
Mithilfe der SSL-Übertragung können Sie SSL-Zertifikate und -Entschlüsselungen zentral verwalten. Sie können die Verschlüsselung zwischen Ihrer Lastenausgleichsebene und Ihren Back-Ends aktivieren, um höchste Sicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus erhalten Sie zusätzliche Kapazität für die Back-End-Verarbeitung.
Unterstützung erweiterter Funktionen
Das Cloud-Lastenausgleichsmodul unterstützt außerdem erweiterte Funktionen wie Lastenausgleich für globale IPv6-Adressen, WebSockets, benutzerdefinierte Anfrage-Header und Protokollweiterleitung für private VIPs.
UDP-Lastenausgleich
Mit dem UDP-Lastenausgleich kann UDP-Traffic auf einen Pool von Instanzen innerhalb einer Compute Engine-Region verteilt werden. Der Lastenausgleich ist skalierbar und erfordert keine Vorbereitung. Systemdiagnosen tragen dazu bei, dass Traffic nur an fehlerfreie Instanzen weitergeleitet wird.
Stackdriver Logging
Stackdriver Logging für den Lastenausgleich protokolliert alle an Ihr Lastenausgleichsmodul gesendeten Lastenausgleichsanforderungen. Diese Logs eignen sich für die Fehlerbehebung sowie zum Analysieren Ihres Nutzertraffics. Sie können Anforderungs-Logs ansehen und zur Analyse in Google Cloud Storage, Google BigQuery oder Google Cloud Pub/Sub exportieren.
Nahtloses Autoscaling
Mit Autoscaling können Ihre Anwendungen Trafficanstiege reibungslos bewältigen. In Zeiten eines geringeren Ressourcenbedarfs sinken außerdem die Kosten. Dazu definieren Sie einfach eine Autoscaling-Richtlinie für das automatische Skalieren basierend auf der gemessenen Last. Es ist keine Vorbereitung erforderlich. Sie können innerhalb von Sekunden von Null auf die volle Last skalieren.
Zuverlässige Systemdiagnosen
Systemdiagnosen stellen sicher, dass der Lastenausgleich bei neuen Verbindungen nur zu fehlerfreien Back-Ends erfolgt, die diese bewältigen können. Zuverlässige Systemdiagnosen stellen sicher, dass die Testdurchläufe dem tatsächlichen Traffic zu Back-Ends entsprechen.
Affinität
Die Cloud Load Balancing-Affinität bietet die Möglichkeit, Nutzertraffic konsistent zu bestimmten Back-End-Instanzen umzuleiten.
Cloud CDN-Integration
Aktivieren Sie Cloud CDN für den HTTP(S)-Lastenausgleich, um die Anwendungsbereitstellung für Ihre Nutzer durch Anklicken von nur einem Kästchen zu optimieren.

"Der Lastenausgleich auf der Google Cloud Platform vereinfacht uns die Bereitstellung und liefert nahtlos die erforderliche Skalierung und hohe Verfügbarkeit. Wir können jederzeit 150.000 Anforderungen pro Sekunde verarbeiten, ohne von unserer Seite aus Vorbereitungen treffen zu müssen. Dieses beruhigende Gefühl stellt einen deutlichen Unterschied gegenüber den Zeiten dar, in denen wir spezielle Lastenausgleichshardware konfigurieren mussten. "

– Arnaud Granal, CTO Adcash

Google Cloud Load Balancing-Preise

Alle Cloud Load Balancing-Varianten werden zu denselben Stundensätzen für Dienste und Datenverarbeitungsvolumen abgerechnet. Weitere Informationen

"Am Front-End setzen wir das Layer-7-Lastenausgleichsmodul ein und haben eine einzelne globale IP. Diese leitet Kundenanfragen intelligent an den nächstgelegenen Standort. Mit dem System können wir künftig ganz leicht weitere Regionen hinzufügen, ohne dabei irgendwelche DNS-Einträge ändern zu müssen. Im Prinzip müssen wir überhaupt nichts ändern, außer am entsprechenden Standort VMs zu ergänzen. "

– Ravi Yeddula, Senior Director Platform Architecture & Application Development The Home Depot

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