Big Data, das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und SaaS-Anwendungen haben zu einem sprunghaften Anstieg des Datenvolumens geführt. Bei der Datenintegration werden diese Daten gefunden, verschoben und kombiniert, um eine einheitliche Ansicht zu erhalten, die Erkenntnisse liefert und die nächste Generation KI-basierter Analysen ermöglicht.
Die Datenintegrationslösungen von Google Cloud basieren auf serverlosen Architekturen und autonomen Plattformen, um den Weg von Rohdaten zu KI-gestützten Maßnahmen zu beschleunigen.
Die Datenintegration umfasst verschiedene Techniken für den Umgang mit strukturierten, unstrukturierten, Batch- und Streamingdaten:
Echtzeit-Kombination von Kundendaten mit unternehmenseigenen Wissensdatenbanken, um kontextuell korrekte und fundierte Antworten für KI-Agenten zu liefern.
Erstellung hochwertiger, kuratierter Datasets, die als „Produkte“ im gesamten Unternehmen sowohl für interne Analysen als auch für die externe Nutzung freigegeben werden können.
Streamingdaten aus Transaktionssystemen mit historischen Mustern verknüpfen, um Risiken zu erkennen und zu mindern, sobald sie auftreten
Vereinheitlichung von Data Lakes und Data Warehouses in einem einzigen Lakehouse mit Apache Iceberg zur Unterstützung von BI- und erweiterten Data-Science-Arbeitslasten.
Moderne Datenintegration bietet mehr als nur einheitliche Ansichten. Sie bildet die Grundlage für autonome Datenplattformen und KI-gestützte Maßnahmen. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:
KI-fähige Datengrundlage
Durch die Bereitstellung hochwertiger, einheitlicher Daten dient die Einbindung als entscheidende Grundlage für Large Language Models (LLMs) und agentische KI.
Betriebliche Effizienz durch serverlose Skalierung
Durch die Nutzung serverloser Architekturen entfällt der manuelle Aufwand für die Clusterverwaltung, sodass Ihre Infrastruktur automatisch mit den Arbeitslasten des Unternehmens skalieren kann.
Schnellere Gewinnung von Erkenntnissen
Automatisierte Datenlebenszyklen – von der Aufnahme bis hin zu KI-gestützten Erkenntnissen – ermöglichen es Unternehmen, schneller von Daten zu Maßnahmen zu gelangen als mit herkömmlichen, isolierten Ansätzen.
Nahtlose offene Interoperabilität
Moderne Einbindungen mit offenen Standards wie Apache Iceberg sorgen dafür, dass Ihre Daten in mehreren Analyse-Engines zugänglich sind, ohne dass Sie an einen Anbieter gebunden sind.
Moderne Datenintegrationsplattformen gehen über einfache ETL-Prozesse hinaus und umfassen:
Datenintegration wird häufig für folgende Zwecke eingesetzt:
Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML)
Die Datenintegration bildet die Grundlage für generative KI, da sie die hochwertigen, einheitlichen Daten bereitstellt, die für das Fundieren von LLMs und die Nutzung agentischer KI und autonomer Agenten erforderlich sind.
Datenprodukte entwickeln
Moderne EInbindungen ermöglichen die Erstellung wiederverwendbarer Datenprodukte, sodass Unternehmen Daten als wertvolles Gut für den internen und externen Verbrauch behandeln können.
Echtzeit-Radar
Echtzeit-Datenverarbeitung zur Aktivierung von Anwendungsfällen wie sofortige Empfehlungen, Betrugserkennung und vorausschauende Analysen.
Infrastruktur skalieren
Herkömmliche Plattformen haben Schwierigkeiten mit der Skalierbarkeit auf Unternehmensniveau. Moderne cloudnative Einbindungen lösen dieses Problem durch eine serverlose, vollständig verwaltete Infrastruktur.
Skalierbare Data Governance
Es ist schwierig, qualitativ hochwertige Daten in Silos zu identifizieren. Tools wie Dataplex Universal Catalog bieten die zentrale Governance, die für KI-fähige Daten erforderlich ist.
Komplexität der technischen Talente
Erfahrene Fachkräfte zu finden, ist teuer. KI-basierte Vorschläge und SQL-basierte visuelle Workflows (wie BigQuery Pipelines) helfen, diese Lücke zu schließen.
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