Instanzen erstellen

Auf dieser Seite wird beschrieben, wie Sie eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz erstellen.

Ausführliche Informationen zu allen Instanzeinstellungen finden Sie unter Instanzeinstellungen.

Sie legen zuerst eine Cloud SQL-Instanz an und fügen ihr dann durch Erstellen oder Importieren Datenbanken hinzu.

Instanz erstellen

Console

  1. Öffnen Sie in der Google Cloud Console die Seite "Cloud SQL-Instanzen".

    Zur Seite „Cloud SQL-Instanzen“

  2. Klicken Sie auf Instanz erstellen.
  3. Wählen Sie SQL Server aus und klicken Sie auf Weiter.
  4. Geben Sie einen Namen ein.

    Der Instanzname sollte keine vertraulichen Informationen oder personenbezogenen Daten enthalten, da er extern sichtbar ist.
    Die Projekt-ID muss im Instanznamen nicht angegeben werden. Dies erfolgt automatisch, wo es erforderlich ist, beispielsweise in den Logdateien.

  5. Geben Sie ein Passwort für den Nutzer ein.
  6. Wählen Sie unter Standort die Region und die Zone für Ihre Instanz aus.

    Platzieren Sie die Instanz in der Region, in der sich auch die Ressourcen befinden, die darauf zugreifen. Die ausgewählte Region kann später nicht mehr geändert werden. In den meisten Fällen müssen Sie keine Zone angeben.

  7. Aktualisieren Sie unter Konfigurationsoptionen alle anderen Einstellungen, die Sie für die Instanz benötigen:

    Einstellung Hinweise
    Datenbankversion
    Datenbankversion SQL Server 2017 Standard (Standard)
    SQL Server 2017 Enterprise
    SQL Server 2017 Express
    SQL Server 2017 Web
    Verbindung
    Private IP-Adresse Fügt Ihrer Instanz eine private IP-Adresse hinzu. Zum Herstellen einer Verbindung mit der Instanz ist eine zusätzliche Konfiguration erforderlich.
    Öffentliche IP-Adresse Fügt Ihrer Instanz eine öffentliche IP-Adresse hinzu. Zum Herstellen einer Verbindung mit der Instanz ist eine zusätzliche Konfiguration erforderlich.
    Maschinentyp und Speicher
    Kerne Die Anzahl der vCPUs für Ihre Instanz. Weitere Informationen
    Speicher Die Menge an Arbeitsspeicher für Ihre Instanz in GB. Weitere Informationen
    Speichertyp Gibt an, dass die Instanz einen SSD-Speicher verwendet. Alle SQL Server-Instanzen verwenden SSD-Speicher. Weitere Informationen
    Speicherkapazität Die bereitgestellte Speicherkapazität für die Instanz. Weitere Informationen
    Automatische Speichererweiterung Legt fest, ob über Cloud SQL automatisch mehr Speicherkapazität für die Instanz bereitgestellt wird, wenn wenig freier Speicherplatz verfügbar ist. Weitere Informationen
    Automatische Sicherungen und Hochverfügbarkeit
    Hohe Verfügbarkeit Wenn für die Instanz eine hohe Verfügbarkeit konfiguriert werden soll, müssen Sie die Option Hohe Verfügbarkeit (regional) auswählen. Weitere Informationen
    Automatische Sicherungen Das Zeitfenster, in dem Sicherungen gestartet werden sollen.
    Aufbewahrungseinstellungen für automatische Sicherungen Die Anzahl der automatischen Sicherungen, die Sie aufbewahren möchten (von 1 bis 365 Tagen). Weitere Informationen
    Autorisierte Netzwerke
    Datenbank-Flags
    Flags und Parameter Mit Datenbank-Flags können Sie Einstellungen und Parameter für Ihre Instanz festlegen. Mehr erfahren

    Außerdem können Sie einen Standardwert für die Art der Sortierung festlegen, die für die Datenbanken in Ihrer Instanz verwendet wird. Dazu lässt sich im Drop-down-Menü unter Standardsortierung ein Standardwert zum Sortieren von Daten und zugehörigen Vorgängen angeben. Dieser Wert bestimmt die Standardsortierregeln sowie die Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung sowie von Akzenten für Datenbanken dieser Instanz, wodurch später Aufwand gespart werden kann. Diese Standardeinstellung für die Sortierung ist auf Instanzebene dauerhaft, aber nicht auf Datenbankebene. Sie können diese Standardeinstellung mit einem Datenbankverwaltungstool ändern, jedoch nur für eine bestimmte Datenbank, die Sie erstellen oder aktualisieren. Nach dem Erstellen der Instanz können Sie deren Standardeinstellung für die Sortierung nicht mehr ändern, es sei denn, Sie erstellen die Instanz neu. Informationen zu Sortierungen in SQL Server finden Sie unter Unterstützung von Sortierungen und Unicode.
    Wartungsplan
    Wartungsfenster Ein Zeitfenster von einer Stunde, in dem von Cloud SQL tief greifende Wartungsaufgaben für die Instanz durchgeführt werden können. Wenn Sie dieses Zeitfenster nicht festlegen, können jederzeit Wartungsaufgaben mit Betriebsunterbrechung durchgeführt werden. Weitere Informationen
    Wartungszeitpunkt Der bevorzugte Zeitpunkt für Aktualisierungen der Instanz relativ zu anderen Instanzen im selben Projekt. Weitere Informationen

  8. Auf Erstellen klicken.
  9. Klicken Sie nach dem Initialisieren der Instanz auf den Namen der Instanz, um sie zu öffnen.

gcloud

Informationen zur Installation und den ersten Schritten mit dem gcloud-Befehlszeilentool finden Sie unter Cloud SDK installieren. Informationen zum Starten von Cloud Shell finden Sie in der Cloud Shell-Dokumentation.

Verwenden Sie bis Anfang März 2020 die Betaversion des Befehls gcloud sql instances create. Verwenden Sie also den Befehl gcloud beta sql instances create.

Außerdem müssen Sie mindestens die gcloud-Version 243.0.0 verwenden.

  1. Erstellen Sie die Instanz:
    gcloud sql instances create [INSTANCE_NAME] \
    --database-version=SQLSERVER_2017_STANDARD \
    --cpu=[NUMBER_CPUS] \
    --memory=[MEMORY_SIZE] \
    --root-password=[INSERT-PASSWORD-HERE]
    

    Der Instanzname sollte keine vertraulichen Informationen oder personenbezogenen Daten enthalten, da er extern sichtbar ist.
    Die Projekt-ID muss im Instanznamen nicht angegeben werden. Dies erfolgt automatisch, wo es erforderlich ist, beispielsweise in den Logdateien.

    Es gelten Beschränkungen der Werte für vCPUs und Speichergröße:

    Standardoptionen (Optionen mit geringem und großem Arbeitsspeicher sind ebenfalls verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Google Cloud Console):

    Version CPU / Speicher
    SQL Server 2017 Express Wählen Sie aus den voreingestellten Optionen aus:
    • 1vCPU, 3,75 GB
    • 2vCPU, 3,75 GB
    • 4vCPU, 3,75 GB
    SQL Server 2017 Web Wählen Sie aus den voreingestellten oder benutzerdefinierten Optionen aus:
    • 1vCPU, 4 GB
    • 2vCPUs, 8 GB
    • 4vCPUs, 16 GB
    • 1–16 vCPUs, 4 bis 64 GB
    SQL Server 2017 Standard Wählen Sie aus den voreingestellten oder benutzerdefinierten Optionen aus:
    • 1vCPU, 4 GB
    • 2vCPUs, 8 GB
    • 4vCPUs, 16 GB
    • 1–24 vCPUs, 4 bis 104 GB
    SQL Server 2017 Enterprise Wählen Sie aus den voreingestellten oder benutzerdefinierten Optionen aus:
    • 2vCPU, 8 GB
    • 4vCPU, 16 GB
    • 2–96 vCPUs, 8 bis 104 GB

    Beispielsweise generiert der folgende String eine Instanz mit 2 vCPUs und 7.680 MB Arbeitsspeicher:

    gcloud sql instances create myinstance \
    --database-version=SQLSERVER_2017_STANDARD \
    --cpu=2 \
    --memory=7680MB \
    --root-password=[INSERT-PASSWORD-HERE]
    

    Einige Beispielwerte finden Sie unter Beispielmaschinentypen.

    Sie können auch eine Instanz mit gemeinsam genutztem Kern erstellen. Dazu verwenden Sie --tier db-f1-micro oder --tier db-g1-small und löschen die Parameter --cpu und --memory.

    Sie können mehrere Parameter hinzufügen, um andere Instanzeinstellungen festzulegen:

    Einstellung Parameter Hinweise
    Erforderliche Parameter
    Datenbankversion --database-version SQLSERVER_2017_STANDARD, SQLSERVER_2017_ENTERPRISE, SQLSERVER_2017_EXPRESS oder SQLSERVER_2017_WEB
    Region --region Gültige Werte ansehen
    Verbindung
    Private IP-Adresse --network Gibt den Namen des VPC-Netzwerks an, das für diese Instanz verwendet werden soll. Der Zugriff auf private Dienste muss bereits für das Netzwerk konfiguriert sein. Dies ist nur für den Betabefehl (gcloud beta sql instances create) verfügbar. Weitere Informationen
    Öffentliche IP-Adresse --authorized-networks Bei öffentlichen IP-Verbindungen können Verbindungen mit der Instanz nur über autorisierte Netzwerke hergestellt werden. Weitere Informationen
    Maschinentyp und Speicher
    Maschinentyp --tier Wird verwendet, um eine Instanz mit gemeinsam genutztem Kern anzugeben (db-f1-micro oder db-g1-small). Sie können die Parameter --cpu oder --memory nicht angeben, wenn Sie diesen Parameter verwenden.
    Speichertyp --storage-type Gibt an, dass Ihre Instanz SSD-Speicher verwendet. Alle SQL Server-Instanzen verwenden SSD-Speicher. Weitere Informationen
    Speicherkapazität --storage-size Die Menge an bereitgestelltem Speicherplatz für die Instanz in GB. Weitere Informationen
    Automatische Speichererweiterung --storage-auto-increase Legt fest, ob über Cloud SQL automatisch mehr Speicherkapazität für die Instanz bereitgestellt wird, wenn wenig freier Speicherplatz verfügbar ist. Weitere Informationen
    Automatische Begrenzung der Speichererweiterung --storage-auto-increase-limit Bestimmt, um wie viel der Speicherplatz von Cloud SQL automatisch erhöht werden kann. Dies ist nur für den Betabefehl (gcloud beta sql instances create) verfügbar. Weitere Informationen
    Automatische Sicherungen und Hochverfügbarkeit
    Hochverfügbarkeit --availability-type Legen Sie für eine Instanz mit Hochverfügbarkeit hierfür den Wert REGIONAL fest. Weitere Informationen
    Automatische Sicherungen --backup-start-time Das Zeitfenster, in dem Sicherungen gestartet werden sollen. Weitere Informationen
    Aufbewahrungseinstellungen für automatische Sicherungen --retained-backups-count Die Anzahl der automatischen Sicherungen, die aufbewahrt werden sollen. Weitere Informationen
    Datenbank-Flags hinzufügen
    Datenbank-Flags --database-flags Mit Datenbank-Flags können Sie Einstellungen und Parameter für Ihre Instanz festlegen. Hier erfahren Sie mehr über Datenbank-Flags. Hier finden Sie weitere Informationen zum Format dieses Parameters.
    Standardsortierung hinzufügen
    Standardsortierung --collation Sie können einen Standardwert für die Art der Sortierung festlegen, die für die Datenbanken in Ihrer Instanz verwendet wird. Sie können beispielsweise den folgenden Wert für diesen Parameter angeben:
    SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS

    Diese Standardeinstellung für die Sortierung ist auf Instanzebene dauerhaft, aber nicht auf Datenbankebene. Sie können diese Standardeinstellung mit einem Datenbankverwaltungstool ändern, jedoch nur für eine bestimmte Datenbank, die Sie erstellen oder aktualisieren. Nach dem Erstellen der Instanz können Sie deren Standardeinstellung für die Sortierung nicht mehr ändern, es sei denn, Sie erstellen die Instanz neu. Informationen zu Sortierungen in SQL Server finden Sie unter Unterstützung von Sortierungen und Unicode.
    Wartungsplan festlegen
    Wartungsfenster --maintenance-window-day,
    --maintenance-window-hour
    Ein Zeitfenster von einer Stunde, in dem von Cloud SQL tief greifende Wartungsaufgaben für die Instanz durchgeführt werden können. Wenn Sie dieses Zeitfenster nicht festlegen, können jederzeit Wartungsaufgaben mit Betriebsunterbrechung durchgeführt werden. Weitere Informationen
    Wartungszeitpunkt --maintenance-release-channel Die bevorzugte Zeit für Aktualisierungen der Instanz relativ zu anderen Instanzen im selben Projekt. Verwenden Sie preview für frühere Aktualisierungen und production für spätere Aktualisierungen. Weitere Informationen

  2. Notieren Sie die automatisch zugewiesene IP-Adresse.

    Falls Sie nicht Cloud SQL Proxy verwenden, nutzen Sie diese Adresse als Hostadresse, mit der Ihre Anwendungen oder Tools eine Verbindung zu der Instanz herstellen.

  3. Legen Sie das Passwort für den Nutzer fest:
    gcloud sql users set-password sqlserver no-host --instance=[INSTANCE_NAME] \
           --password=[PASSWORD]
    

REST v1beta4

1. Die Instanz erstellen

Eine vollständige Liste der Parameter für diesen Aufruf finden Sie auf der Seite instances:insert. Informationen zu den Instanzeinstellungen, einschließlich der gültigen Werte für Region und Maschinentyp, finden Sie unter Instanzeinstellungen.

Geben Sie keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in instance-id an. Der Wert ist extern sichtbar.
Die Projekt-ID muss im Instanznamen nicht angegeben werden. Dies erfolgt automatisch, wo es erforderlich ist, beispielsweise in den Logdateien.

Der Parameter tier enthält einen String, der die Anzahl der CPUs und die Speichermenge für die neue Instanz darstellt. Der String hat folgendes Format: db-custom-[CPUS]-[MEMORY_MBS]. Einige Beispiele finden Sie unter Beispielmaschinentypen. Darüber hinaus können Sie eine Instanz mit gemeinsam genutztem Kern erstellen, indem Sie db-f1-micro oder db-g1-small als Wert für den Parameter tier angeben.

Mit dem Parameter collation (im nachfolgenden grundlegenden API-Aufruf nicht gezeigt) können Sie einen Standardwert für die Art der Sortierung festlegen, die für die Datenbanken in Ihrer Instanz verwendet wird. Diese Standardeinstellung für die Sortierung ist auf Instanzebene dauerhaft, aber nicht auf Datenbankebene. Sie können diese Standardeinstellung mit einem Datenbankverwaltungstool ändern, jedoch nur für eine bestimmte Datenbank, die Sie erstellen oder aktualisieren. Nach dem Erstellen der Instanz können Sie deren Standardeinstellung für die Sortierung nicht mehr ändern, es sei denn, Sie erstellen die Instanz neu. Informationen zu Sortierungen in SQL Server finden Sie unter Unterstützung von Sortierungen und Unicode. Ein Prototyp eines JSON-Textes ist unter Einstellungen zu finden. Den folgenden Beispielstring können Sie für den Parameter collation angeben: SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS.

Ersetzen Sie diese Werte in den folgenden Anweisungen:

  • project-id: Ihre Projekt-ID
  • instance-id: die gewünschte Instanz-ID
  • region: die gewünschte Region
  • database-version: Enum-String der Datenbankversion Beispiel: SQLSERVER_2017_STANDARD
  • password: das Passwort für den Root-Nutzer
  • machine-type: Enum-String des Maschinentyps (Stufe), z. B.: db-custom-[CPUS]-[MEMORY_MBS]

HTTP-Methode und URL:

POST https://www.googleapis.com/sql/v1beta4/projects/project-id/instances

JSON-Text anfordern:

{
  "name": "instance-id",
  "region": "region",
  "databaseVersion": "database-version",
  "rootPassword": "password",
  "settings": {
    "tier": "machine-type",
    "backupConfiguration": {
      "enabled": true
    }
  }
}

Wenn Sie die Anfrage senden möchten, maximieren Sie eine der folgenden Optionen:

Sie müssten in etwa folgende JSON-Antwort erhalten:

{
  "kind": "sql#operation",
  "targetLink": "https://www.googleapis.com/sql/v1beta4/projects/project-id/instances/instance-id",
  "status": "PENDING",
  "user": "user@example.com",
  "insertTime": "2020-01-01T19:13:21.834Z",
  "operationType": "CREATE",
  "name": "operation-id",
  "targetId": "instance-id",
  "selfLink": "https://www.googleapis.com/sql/v1beta4/projects/project-id/operations/operation-id",
  "targetProject": "project-id"
}

Nachdem die Instanz erstellt wurde, können Sie das Standardnutzerkonto weiter konfigurieren.

2. IPv4-Adresse der Instanz abrufen

Optional können Sie die automatisch zugewiesene IPv4-Adresse abrufen. In der Antwort befindet sich diese Adresse im Feld ipAddress.

Geben Sie für die Parameter folgende Werte an:

  • project-id: Ihre Projekt-ID
  • instance-id: Ihre Instanz-ID, die im vorherigen Schritt erstellt wurde

HTTP-Methode und URL:

GET https://www.googleapis.com/sql/v1beta4/projects/project-id/instances/instance-id

Wenn Sie die Anfrage senden möchten, maximieren Sie eine der folgenden Optionen:

Sie sollten eine JSON-Antwort ähnlich wie diese erhalten:

{
  "kind": "sql#instance",
  "state": "RUNNABLE",
  "databaseVersion": "database-version",
  "settings": {
    "authorizedGaeApplications": [],
    "tier": "machine-type",
    "kind": "sql#settings",
    "pricingPlan": "PER_USE",
    "replicationType": "SYNCHRONOUS",
    "activationPolicy": "ALWAYS",
    "ipConfiguration": {
      "authorizedNetworks": [],
      "ipv4Enabled": true
    },
    "locationPreference": {
      "zone": "zone",
      "kind": "sql#locationPreference"
    },
    "dataDiskType": "PD_SSD",
    "backupConfiguration": {
      "startTime": "19:00",
      "kind": "sql#backupConfiguration",
      "enabled": true
    },
    "settingsVersion": "1",
    "dataDiskSizeGb": "10"
  },
  "etag": "--redacted--",
  "ipAddresses": [
    {
      "type": "PRIMARY",
      "ipAddress": "10.0.0.1"
    }
  ],
  "serverCaCert": {
    ...
  },
  "instanceType": "CLOUD_SQL_INSTANCE",
  "project": "project-id",
  "serviceAccountEmailAddress": "redacted@gcp-sa-cloud-sql.iam.gserviceaccount.com",
  "backendType": "backend-type",
  "selfLink": "https://www.googleapis.com/sql/v1beta4/projects/project-id/instances/instance-id",
  "connectionName": "project-id:region:instance-id",
  "name": "instance-id",
  "region": "region",
  "gceZone": "zone"
}

Beispielmaschinentypen

Mit benutzerdefinierten Maschinentypen können Sie Ihre Instanz mit der benötigten Menge an Speicher und CPUs konfigurieren. Für diese Werte gelten aber einige Einschränkungen:

  • Der Wert für vCPUs muss entweder 1 oder eine gerade Zahl im Bereich von 2 bis 32 sein.
  • Für den Arbeitsspeicherwert gilt Folgendes:
    • Pro vCPU sind 0,9 bis 6,5 GB zulässig
    • Muss ein Vielfaches von 256 MB sein
    • Muss mindestens 3,75 GB (3.840 MB) sein

Es folgen einige Beispielwerte für Maschinentypen, die auf den vordefinierten Maschinentypen basieren, die für SQL Server-Instanzen verfügbar sind:

Vordefinierter Maschinentyp vCPUs Arbeitsspeicher (MB) API-Stufenstring
db-n1-standard-1 1 3.840 db-custom-1-3840
db-n1-standard-2 2 7.680 db-custom-2-7680
db-n1-standard-4 4 15.360 db-custom-4-15360
db-n1-standard-8 8 30.720 db-custom-8-30720
db-n1-standard-16 16 61.440 db-custom-16-61440
db-n1-standard-32 32 122.880 db-custom-32-122880
db-n1-standard-64 64 245.760 db-custom-64-245760
db-n1-standard-96 96 368640 db-custom-96-368640
db-n1-highmem-2 2 13.312 db-custom-2-13312
db-n1-highmem-4 4 26.624 db-custom-4-26624
db-n1-highmem-8 8 53.248 db-custom-8-53248
db-n1-highmem-16 16 106.496 db-custom-16-106496
db-n1-highmem-32 32 212.992 db-custom-32-212992
db-n1-highmem-64 64 425.984 db-custom-64-425984
db-n1-highmem-96 96 638976 db-custom-96-638976

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