Ein Microsoft SQL Server-Notfallwiederherstellungsplan mit Compute Engine erstellen

Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie eine kostengünstige Notfallwiederherstellungslösung für Microsoft SQL Server auf der Google Cloud Platform implementieren können. Dieser Artikel ist für Sie geeignet, wenn Sie:

  • Ein Systemadministrator sind.
  • Ein Datenbankadministrator sind.
  • Eine SQL Server-Produktionsinstanz schützen möchten.
  • Kein separates Rechenzentrum oder andere Colocations-Einrichtung haben oder verwenden möchten.

In diesem Whitepaper lernen Sie Folgendes:

  • Kopieren Sie Ihre SQL Server-Datenbanken in Google Cloud Storage.
  • Richten Sie eine SQL Server-VM (virtuelle Maschine) auf Google Compute Engine ein, um Ihre Sicherungen zu testen.
  • Nutzen Sie einige kostenlose Skripts, um Ihre Sicherungen zum aktuellsten Zeitpunkt zurückzusetzen.
  • Testen Sie Ihre Sicherungen, um sicherzustellen, dass diese nicht beschädigt sind.

Jedes Mal, wenn der SQL-Hauptserver beim Versand eines konventionellen Datenbanktransaktionsprotokolls ein Protokoll sichert, erkennt ein anderer SQL-Server die neu erstellte Sicherungsdatei und stellt diese wieder her. So haben Sie immer einen einsatzbereiten SQL-Standby-Server. Dieser Ansatz kann jedoch teuer werden. Mit einer Cloud-basierten Strategie können Sie weiterhin Protokollsicherungen in regelmäßigen Abständen erstellen und diese Dateien dann in der Cloud synchronisieren. Wenn es zu einer Katastrophe kommt, oder wenn Sie Ihre Sicherungen nur testen möchten, richten Sie einen SQL Server in der Cloud ein, stellen diese Sicherungen wieder her und testen dann Ihre Datenbanken auf Fehler.

Die Sicherungsdateien in der Cloud zu synchronisieren kann der schwierigste Schritt im ganzen Prozess sein. Hier sind einige Punkte, die Sie bedenken sollten:

  • Die Dateien, besonders die einer vollständigen Sicherung, sind unter Umständen nicht klein.
  • Die Dateien werden möglicherweise nicht auf Ihrem SQL Server gespeichert. Zum Beispiel schreiben Sie Ihre Sicherungen eventuell in eine freigegebene Datei oder einen UNC-Pfad.
  • Ihre Internetbandbreite ist gegebenenfalls begrenzt.
  • Für die Synchronisierung müssen Sie sich auf Befehlszeilentools verlassen.

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