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Jenkins in Google CloudPreview

Geschwindigkeit, Skalierung und Sicherheit für Jenkins.

Jenkins-Pipeline optimal nutzen

Beschleunigen Sie Ihre Jenkins-Builds mit der kalkulierbaren Leistung und der skalierbaren Infrastruktur von Google Cloud. Automatisieren Sie die Installation, Aktualisierung und Skalierung von Jenkins. Führen Sie Jenkins dazu in Google Kubernetes Engine aus. Nutzen Sie Compute Engine, um Ihre Jobs nahtlos auszuführen. So können Sie Ihre Builds ganz leicht skalieren. Scannen Sie Ihre Artefakte in einem frühen Stadium des Softwareentwicklungszyklus, um Sicherheitslücken zu erkennen. Definieren Sie Richtlinien, damit wirklich jedes Image vor der Bereitstellung die erforderlichen Validierungsphasen durchläuft.
Jenkins beschleunigen

Jenkins-Build beschleunigen

Verteilen Sie Builds auf leistungsfähigere virtuelle Maschinen wie GPUs, TPUs und lokale SSDs, um schnell Feedback zu erhalten. Stellen Sie mithilfe des Jenkins-Plug-ins für Compute Engine Maschinen on demand bereit. RAM und vCPUs können Sie dabei für schnellere Builds anpassen.

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Natives Kubernetes

Native Kubernetes-Unterstützung

Richten Sie mit Jenkins und Kubernetes ganz leicht eine CI/CD-Pipeline ein. Vereinfachen Sie die Konfiguration, die Durchführung von Tests und die Bereitstellung von Artefakten auf Google Kubernetes Engine (GKE) mit dem Jenkins-GKE-Plug-in.

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Jenkins skalieren

Jenkins in Kubernetes skalieren

Überlassen Sie Kubernetes die Skalierung und das Load-Balancing. Stellen Sie dafür Jenkins in einem GKE-Cluster bereit. GKE bietet sitzungsspezifische Build-Executors. Somit kann die Ausführung jedes Builds in einer einwandfreien Umgebung erfolgen und Cluster kommen nur zum Einsatz, wenn die Builds tatsächlich ausgeführt werden.

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Deployment verwenden

Best Practices für die Bereitstellung nutzen

Kombinieren Sie die CI-Funktionen von Jenkins mit den Continuous Delivery-Features (CD) von Spinnaker. Nutzen Sie für schnellere Rollouts und Rollbacks die in Spinnaker eingebundenen Best Practices, z. B. Red-Black- und Canary-Bereitstellungen.

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Store Manager

Container-Images speichern und verwalten

Speichern Sie die Container-Images Ihres Teams in Container Registry. Die Kontrolle darüber, wer auf die Images zugreifen, sie aufrufen oder herunterladen kann, bleibt ganz bei Ihnen. Die Infrastruktur ist durch Sicherheitsmaßnahmen von Google geschützt und durchgehend verfügbar.

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Integrierte Sicherheit

Sicherheit und Compliance einbinden

Prüfen Sie Artefakte bereits bei der Erstellung auf Sicherheitslücken. Zu deren Auswirkungen und möglichen Korrekturen erhalten Sie detaillierte Berichte. Erzwingen Sie die automatische Richtlinienüberprüfung, damit nur geprüfte Artefakte bereitgestellt werden.

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Wichtige Features

Mit Google Cloud können Sie Ihre Jenkins-Builds effizienter und kostengünstiger gestalten.

Continuous Delivery im GitOps-Stil

Nutzen Sie Git als zentrale Informationsquelle für die Verwaltung des Anwendungsquellcodes und des Umgebungsrepositorys. Erstellen Sie CI/CD-Pipelines, die über Pull-Anfragen aufgebaut, getestet und bereitgestellt werden.

Kalkulierbar und kostengünstig

Mit Rabatten für zugesicherte Nutzung erhalten Sie vordefinierte und benutzerdefinierte VMs wesentlich günstiger. Treffen Sie eine Auswahl aus einer Vielzahl von verfügbaren Maschinentypen, um Builds parallel auszuführen und dafür zu sorgen, dass keine Wartezeit entsteht.

Sie zahlen nur für die tatsächliche Nutzung

Sie können die Abrechnung pro Sekunde nutzen, wenn Sie GCP-VMs verwenden, um Ihre Jenkins-Builds zu beschleunigen.

Mit Google Cloud ist das Skalieren von Jenkins wirklich einfach. Mit über 350 TB an monatlichen Datenübertragungen und Jenkins-Builds auf 670 vCPUs konnten wir die Build-Ausführung von Tagen auf Minuten verkürzen. Und dank der Abrechnung pro Sekunde zahlen wir nur für das, was wir nutzen. Wir geben weniger als 110 £ pro Tag aus, um Jenkins-Builds zu beschleunigen. Ähnliche Aufgaben würden uns mit unserer eigenen Infrastruktur leicht über 69.600 £ kosten und einen erheblichen Zeitaufwand für die Implementierung erfordern.

– Tony Espley, Head of DevOps, PCMS Group plc

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Tipps und Best Practices