Informationen zur Google Cloud Inference API

Mit der Cloud Inference API haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Indexieren und Laden eines Datasets aus mehreren Datenquellen, die in Google Cloud Storage gespeichert sind
  • Inference-Abfragen über geladene Datasets; Berechnen von Beziehungen zwischen übereinstimmenden Gruppen (Informationen zur Datenorganisation siehe unten)
  • Entladen bzw. Abbrechen eines Ladevorgangs für ein Dataset
  • Abrufen einfacher Statusaktualisierungen für ein Dataset, das zur Verarbeitung gesendet wurde

 

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Kurzübersicht über die Google Cloud Inference API

Hinweise zur Datenorganisation in der Cloud Inference API:

  • Ein einzelner Dateneintrag wird als Ereignis bezeichnet. Beispiel: Der Druck beträgt 110 psi.
  • Jedes Ereignis muss eine Anfangs- und optional auch eine Endzeit haben.
  • Jedes Ereignis hat einen Typ; dieser wird als Datenname bezeichnet. Beispiel: "Druck" für Druckmesswerte oder "Temperatur" für Temperaturmesswerte.
  • Eine logische Gruppierung von Ereignissen wird als "Gruppe" bezeichnet. Gruppen können Daten aller Typen enthalten. Beispielsweise können alle Sensormesswerte für Druck und Temperatur eines Tages als Gruppe mit der absoluten Tageszahl als "ID" und den Einzelmesswerten der Druck- und Temperatursensoren zwischen 00:00:00 Uhr und 23:59:59 Uhr desselben Tages als Datenelementen dargestellt werden.
  • Zusätzlich wird jede Gruppe mit einer Reihe von Ereignissen als Grundlage für zeitbasierte Aggregationen gefüllt. Diese Daten werden automatisch aus den Zeitstempeln der bereitgestellten Ereignisse generiert.
    • ty: Kalenderjahr
    • tew: Epochenwoche (Wochen seit Unix-Epoche)
    • ted: Epochentag (Tage seit Unix-Epoche)
    • teh: Epochenstunde (Stunden seit Unix-Epoche)
  • Die Bewertungen im System erfolgen gruppenübergreifend. Bei Abfragen des Systems nach Mustern und Trends werden die Gruppen als Aggregationseinheit verwendet.

Die Cloud Inference API setzt die folgenden projektbasierten Kontingente durch:

  • Kunden können Datasets mit einer Rate von bis zu 1 Abfrage pro Sekunde auflisten, erstellen und löschen.
  • Kunden können Abfragen mit einer Rate von bis zu 10 pro Sekunde ausführen.
  • Kunden können Datenelemente mit einer Rate von bis zu 100 Abfragen pro Sekunde aufnehmen.